Dreitagesfahrt der Freiwilligen Feuerwehr Eckfeld

vom 28.04.2007 - 30.04.2007 nach Füssen / Allgäu

 

Alle drei Jahre wird für die aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und ihre Partner eine Dreitagesfahrt angeboten. In diesem Jahr ging es in Richtung Süden, genauer gesagt nach Füssen im Allgäu.Reisefertig ...
Pünktlich um 5.00 Uhr früh waren alle 39 Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Treffpunkt vor der Kirche in Eckfeld eingetroffen und zur Abreise bereit. Durch die frühe Abfahrt und die doch sehr lange Reisezeit wurden mehrere Pausen eingelegt, darunter auch ein zweites Frühstück an einem Rastplatz im Badischen. zweites Frühstück auf einem Rastplatz im BadischenHier konnte sich jeder nochmals für das zweite Fahrtdrittel stärken. Erstes Tagesziel war Ulm an der Donau, welches gegen Mittag erreicht wurde. Hier bot sich eine Besichtigung des Münsters und für die Schwindelfreien ein Aufstieg auf den höchsten Kirchturm der Welt an. Auf der Aussichtsplattform 143m (768 Stufen) über dem Münstervorplatz ergab sich bei strahlendem Sonnenschein ein toller Blick über die Altstadt und eine sehr gute Panorama-Weitsicht. 

Blick vom höchsten Kirchturm der Welt auf die Altstadt von Ulm an der Donau    Panorama-Blick vom Ulmer Münster     Im Inneren des Ulmer Münsters

Das Hotel "schiefes Haus"Am Münstervorplatz bestand außerdem die Gelegenheit, noch über den Obst- und Gemüsemarkt zu schlendern. Nach einem ausgiebigen Mittagessen Mttagsrast am Rathausvorplatz in Ulmin einem der vielen Restaurants und Straßencafés in Sichtweite des Münsters blieb noch etwas Zeit, um einen Teil der Altstadt zu erkunden, an der Donau entlang zu spazieren oder das Stadttreiben vom Biergarten aus zu erleben.     

 

Von hier aus ging es weiter in Richtung Allgäu. Dabei ergab sich durch die Fahrt über die vielen Landstraßen ein immer neuer Blick auf die stetig näher rückenden Alpen. In Füssen angekommen, und des vielen Sitzens müde, wurden die Unser 4-Sterne-Hotel Hotelzimmer im 4-Sterne-Hotel Luitpoldpark am Rande der Blick vom Kalvarienberg auf die MärchenschlösserFüssener Altstadt bezogen. Nach Entpacken der Koffer und einer kurzen Erholungsphase im Hotelzimmer, bei einer der vielen Wellness-Angebote des Hotels oder bei einer kurzen Sightseeing-Tour durch Füssen wurde gemeinsam zu Abend gegessen. Anschließend wurde der Abend in einer der vielen Gaststätten und Bars gemütlich ausklingen gelassen. 


Gemeinsames Abendessen im 4-Sterne-Hotel Luitpoltpark in Füssen     Blick vom Kalvarienberg auf Füssen

Am Lechfall in Füssen     Der Lechfall in Füssen

Panorama-Blick auf OberstdorfAm zweiten Tag ging es nach einem kräftigen Frühstück um halb zehn weiter in Richtung Oberstdorf. Hier stand die Besichtigung der Skisprung- und der Skiflugschanze, sowie ein kleiner Stadtbummel auf dem Programm.


 

 

 

 An der Skiflugshchanze in Oberstdorf     an der Skiflugschanze in Oberstdorf   

 Ausspannen in einem Oberstdorfer Biergarten     Wie viel Frohsinn doch das Aufsetzen von ulkigen Hüten bringt!

Mitten in der BreitachklammNach dem Mittagessen brachen wir in Richtung Breitachklamm auf, die von vielen durchwandert wurde. Trotz des niedrigen Wasserstandes war es teilweise in der Klamm aufgrund der vielen Wassergeräusche sehr laut, so dass man sich teilweise nur schreiend unterhalten konnte. Sehr beeindruckend waren auch die Hinweisschilder auf dem Weg durch die Klamm, auf denen die Wasserhöhe bei der Schneeschmelze oder die Felsrutsche dokumentiert wurden. Alle zeigten sich sehr beeindruckt von dem Naturschauspiel, welches sich hier bot.      



     Felsformationen in der Breitachklamm     stürmische Wassermassen in der Breitachklamm

Alpenpanorama im KleinwalsertalNach einer kurzen Stärkung nach der Wanderung wurde das Kleinwalsertal per Bus besichtigt. Hier konnten die Alpenberge aus nächster Nähe betrachtet werden, sogar einige schneebedeckte Gipfel und Gletscher waren trotz des spürbaren Klimawandels noch zu erkennen.      

Blick ins Kleinwalsertal

 

 

Blick auf das Märchenschloss NeuschwansteinAuf der Rückfahrt in Richtung Füssen wurde noch ein kurzer Abstecher zu den beiden Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau gemacht, die vom Märchenkönig Ludwig II. erbaut wurden. Eine Besichtigung erfolgte nicht, da die WSchloss Hohenschwangauartezeit bis zur Führung ca. 4 Stunden betragen hätte. So mussten sich alle mit der Fernsicht auf die Schlösser und die im Hintergrund aufragenden Berge begnügen. Am Forggensee vorbei, konnten auch erste Anzeichen des Klimawandels beobachtet werden. Dieser war teilweise völlig ausgetrocknet (was nur teilweise am warmen Wetter lag, hauptsächlich war hier das fehlende Schmelzwasser aus den Bergen dafür verantwortlich).


Der Forggensee - teilweise ausgetrocknet     Blick vom teilweise ausgetrockneten Forggensee auf Schloss Neuschwanstein

Das Feuerhaus - ein ehemaliger Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr FüssenIn Füssen angekommen, wurde nach einer kurzen Erholungsphase im Hotel das Abendprogramm eingeläutet. Hier wurde nach einem deftigen, gutbürgerlichen oder feinem Abendessen wieder die Altstadt von Füssen unsicher gemacht. 

    Gemütliche Runde im "Stadtgespräch" in Füssen     Ebenso gemütliche Runde im "Bel Air" in Füssen

Auf dem HeimwegAm dritten und letzten Tag brachen wir ebenfalls gegen halb zehn Uhr auf. Komplett reisefertig ging es wieder in Richtung Heimat, jedoch in mehreren Zwischenstationen. Innenstadtpassage in Rothenburg ob der Tauber Erstes Ziel am dritten Tag war die Besichtigung der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Auch hier wurde das Sightseeing auf eigene Faust übernommen, einerseits durch einen Stadtbummel durch die historische Altstadt oder als Perspektivwechsel über die überdachte historische Stadtmauer. Im Schatten der historischen Gebäude wurde die freie Zeit je nach Interessenlage unterschiedlich genutzt. Ob im Biergarten, im Straßencafé oder auf dem Rasen im Schatten der historischen Stadtmauer, alle genossen das durchweg schöne Wetter.   


 

   Spaziergang über die historische Stadtmauer in Rothenburg ob der Tauber     Sonnenbad am Fuße der Stadmauer in Rothenburg ob der Tauber

Abschlussessen im "Schinderhannes" in SohrenLetzte Station auf dem Weg in Richtung Eifel war in Sohren / Hunsrück. Hier wurde beim Gasthaus "Schinderhannes" gemeinsam der Abschluss der Dreitagesfahrt im gemütlichen Beisammensein gefeiert. Ankunft in Eckfeld war dann gegen 23.15 Uhr. 
Gruppenbild vor dem HotelAlle Beteiligten äußerten sich sehr positiv über den Verlauf der Fahrt und bedauerten, dass die Zeit doch viel zu schnell vorüber gegangen sei. Besonderer Dank gilt auch dem Busfahrer des Reisebusunternehmens Weber aus Niersbach für die sichere Fahrt und den guten Service.

    

 Diese und viele weitere Bilder der Fahrt gibt es auch als Foto-DVD. Bei Interesse bitte bei Johannes Stolz melden.

 

 

 

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