Seniorenfahrt nach Luxemburg

 

Am Sonntag, dem 26.09.2010 bot die Freiwillige Feuerwehr Eckfeld die alljährliche Seniorenfahrt an. Hierzu waren alle Eckfelder Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren mit Ihren Partnern recht herzlich eingeladen. In diesem Jahr folgten insgesamt 51 Seniorinnen und Senioren der Einladung, so dass der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt war und ein Teil des Fördervereinvorstands der Freiwilligen Feuerwehr Eckfeld sogar mit dem Privat-PkW aushelfen musste.

Pünktlich um 12.30 Uhr startete der halbtägige Ausflug von der Kirche „St. Katharina“ in Eckfeld in Richtung Luxemburg-Stadt. In der Hauptstadt des „Ländchens“ wurde sich zunächst einmal gestärkt. Im Grand-Hotel „Cravat“ wurden Kaffee und Kuchen gereicht. Frisch gestärkt ging es auf eine zweistündige Stadtrundfahrt mit vielen Haltepunkten durch die 92.000 Einwohner zählende Stadt. Einige Attraktionen wurden von den Haltepunkten auch zu Fuß erkundet, wie das Regierungsviertel. Bei unserem kleinsten Nachbarland, dem Großherzugtum sind folglich auch die Ministerien kleiner, so dass alle wesentlichen Ministerien sich in einem Dreiviertelkreis um den großen Marktplatz Platz finden konnten. Über die „rote Brücke“ ging es zum großherzöglichen Palais, der Residenz des Monarchen von Luxemburg und der Kathedrale der Hauptstadt, die noch größtenteils von den alten Befestigungsanlagen der Stadt umgeben sind.  Auch das Denkmal der berühmtesten Großherzogin wurde besichtigt – das der Großherzogin Charlotte. Ihrem Engagement und Mut ist es zu verdanken, dass Luxemburg auch kurz nach dem zweiten Weltkrieg seine Unabhängigkeit behielt und in voller Pracht wieder aufgebaut wurde. Getreu dem luxemburgischen Wahlspruch „Mir wëlle bleiwe wat mir sinn“, bewahren die Luxemburger bis heute noch Ihre kulturelle und staatliche Eigenständigkeit. Gleichzeitig vertreten Sie wie keine andere Nation die Interessen der europäischen Gemeinschaft. Wesentliche Fortschritte kommen aus Luxemburg, wie das „Schengener Abkommen“.

Nächste Station war das Plateau Kirchberg, einer nah an Luxemburg angrenzenden Gemeinde. Hier wurden „auf der grünen Wiese“ mehrere Großbauprojekte verwirklicht. Der Flughafen, das Messegelände und ein Teil des Bankenviertels sind hier zu finden, gleichzeitig aber auch die neue Philharmonie. Diese Bauwerke wurden mit dem Bus erkundet.

Gegen 18.00 Uhr ging es von Luxemburg über Junglinster, der Partnergemeinde von Üdersdorf und über Echternach nach Bitburg. Hier wurde im Hotel „Eifelstern“ zu Abend gegessen und die Erlebnisse des Tages besprochen oder über allgemeine Themen geredet.

Gegen 22.00 Uhr erreichten alle Seniorinnen und Senioren wieder wohlbehalten die heimischen Gefilde in Eckfeld. Der Resonanz auf der Fahrt und der Stimmung im Bus zufolge war es für alle ein gelungener Nachmittag.

Die Freiwillige Feuerwehr Eckfeld bedankt sich bei allen teilnehmenden Seniorinnen und Senioren für das rege Interesse und die hohe Teilnehmeranzahl und freut sich auf die Ausrichtung der nächsten Seniorenfahrt im kommenden Jahr.

 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Eckfeld

                        

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